Wie läuft das Mammographie-Screening routinemäßig ab?

Im Wartezimmer füllt die Frau zunächst einen Anamnesebogen aus. Hier kann sie auch angeben, ob ihr Frauen- bzw. Hausarzt ebenfalls über das Untersuchungsergebnis informiert werden soll.
Eine speziell geschulte radiologische Fachkraft erstellt im Anschluss die Röntgenaufnahmen. Die Aufnahmen werden anschließend von zwei Ärzten unabhängig voneinander beurteilt. Wenn die Diagnosen voneinander abweichen oder mindestens ein Arzt die Aufnahmen als „auffällig“ beurteilt, wird der Programmverantwortliche Arzt (PVA) hinzugezogen. Die abschließende Beurteilung wird in einer so genannten Konsensus-Konferenz, die in wöchentlichen Abständen stattfindet, festgelegt.