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Programmverantwortliche Ärzte

Dr. med. Jürgen Roth · Thorsten Illmann
Dr. RothThorsten Illmann
Bremserstraße 88 · 67063 Ludwigshafen
info@mammographiescreening-pfalz.de

Weitere Infos auch unter
www.radiologie.de
www.gut-informiert.de

News-Archiv

2011/10 "Brustkrebsmonat Oktober 2011"

Brustkrebsmonat Oktober 2011

Zum Thema "Brustkrebsmonat Oktober 2011" startete die Kooperationsgemeinschaft Mammographie eine bundesweite Plakataktion und weitere Aktivitäten.

2011/06 Deutsche Krebsgesellschaft und Frauenfußball-Nationalmannschaft machen sich stark für Krebsfrüherkennung

Hier finden Sie weitere Informationen der Deutschen Krebsgesellschaft.

2010/12 Gute Note für Zusammenarbeit zwischen Mammographie-Screening und zertifizierten Brustzentren

16.12.2010 Gemeinsame Presseinformation

Ärzte aus dem Mammographie-Screening-Programm und aus den zertifizierten Brustzentren zeigen sich sehr zufrieden mit ihrer Zusammenarbeit. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die von der Kooperationsgemeinschaft Mammographie und der Arbeitsgemeinschaft Zertifizierter Brustzentren gemeinsam durchgeführt wurde.

Der Umfrage zufolge, die auf einer Befragung der Leiter zertifizierter Brustzentren und der Programmverantwortlichen Ärzte im Screening basiert, schätzen beide Seiten die Kooperation. Insbesondere die wöchentlich stattfindenden gemeinsamen Fallkonferenzen, in denen die Brustkrebsfälle vor und nach der Operation gemeinsam besprochen und beraten werden, kommen bei den Ärzten gut an: 85 Prozent der befragten Ärzte aus den zertifizierten Brustzentren und 90 Prozent der Programmverantwortlichen Ärzte gaben den Fallkonferenzen die Note sehr gut oder gut.

Von Seiten der zertifizierten Brustzentren wird die hohe Qualität der Abklärungsdiagnostik bei Frauen mit Verdacht auf Brustkrebs in den Screening-Einheiten hervorgehoben. 87 Prozent der befragten Brustzentren bewerten die Qualität mit sehr gut oder gut. Die Screening-Ärzte loben vor allem die schnelle und unkomplizierte Kommunikation: Der Erreichbarkeit der Klinikärzte geben 95 Prozent der Kollegen aus dem Screening die Note sehr gut oder gut.

Gefragt nach möglichen Verbesserungen, wünschen sich beide Seiten vor allem eine vereinfachte Möglichkeit zur Teilnahme an den Fallkonferenzen. Brustzentren und Screening-Einheiten schlagen vor, die wöchentlichen Treffen auch per Videokonferenzen durchführen zu können.

Die Befragung zeigt nach Ansicht von Dr. Wolfgang Aubke, Beiratsvorsitzender der Kooperationsgemeinschaft Mammographie, dass es mit dem Mammographie-Screening gelungen ist, erfolgreich eine gut funktionierende Schnittstelle zwischen ambulantem und stationärem Bereich zu schaffen. „Insbesondere mit der Einführung der wöchentlichen Fallkonferenzen sind Strukturen geschaffen worden, auf deren Basis sich eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit weiterentwickeln kann. Davon profitieren vor allem die Patientinnen“, so Aubke.

Professor Thomas Beck, Leiter der Arbeitsgemeinschaft Zertifizierter Brustzentren, betont: „Insgesamt sind die Ergebnisse der Befragung sehr erfreulich und zeigen, dass die anfangs schwierige Schnittstelle zwischen den zertifizierten Brustzentren und dem Mammographie-Screening deutlich verbessert werden konnte. Dennoch zeigen die Ergebnisse der Befragung auch, dass noch Verbesserungspotenziale in der Zusammenarbeit vereinzelt bestehen, die unbedingt noch weiter bearbeitet werden müssen. Dies betrifft insbesondere punktuelle Schwierigkeiten in einzelnen Screening-Regionen.“

Beide Seiten werden sich gemeinsam im kommenden Jahr mit weiteren Vorschlägen zur verbesserten Zusammenarbeit zwischen dem Mammographie-Screening und den zertifizierten Brustzentren beschäftigen. Die Möglichkeit einer Fallkonferenz per Video soll im kommenden Jahr auf den Weg gebracht werden.

Presseinfo Studie Brustzentren vom 16.12.2010

2009/08 Zwei digitale Mammographie-Geräte in den Screening Zentren Pirmasens und Kaiserslautern

Vollfeld-Mammographie-Gerät

Anfang August 2009 wurden in den beiden Screening Zentren Pirmasens und Kaiserslautern 2 Vollfeld-Mammographie-Geräte der Fa. Medicor Lorad Typ "Lorad-Selenia" installiert.

Es handelt sich dabei um die leistungsfähigsten Bildgeber, die es aktuell weltweit gibt.

Die DR Systeme haben gegenüber den konventionellen analogen Geräten eine ca. 40% geringere Strahlenbelastung. Außerdem besitzen sie eine sehr gute Detailauflösung und einen großen Belichtungsumfang.

Im "Mammobil Südpfalz" kommt das gleiche Mammographie-Gerät zum Einsatz.

Die Röntgen MTRA sieht die Bilder sofort nach der Erstellung der Aufnahme und kann dabei feststellen, ob die Aufnahme korrekt angefertigt wurde. Unmittelbar danach wird die Aufnahme ins digitale Archiv versandt und steht der Befundung zur Verfügung.

Landrätin Theresia Riedmaier übernimmt die Schirmherrschaft für das Mammographie Screening Programm in der Vorderpfalz

Grußwort

Theresia RiedmaierViele Frauen in meinem Alter denken mehr oder weniger häufig an die Gefährdungen einer Brustkrebserkrankung. Aus dem persönlichen Bekanntenkreis, aus der Nachbarschaft, im Umfeld des Berufs oder im engeren Freundinnen- und Familienkreis nehmen Frauen bestürzt solche Erkrankungen zur Kenntnis. Das macht besorgt und wird dann im Alltag oft verdrängt. Brustkrebs und alles was damit zusammenhängt, löst Angst aus. Und es ist leider eine Tatsache, dass hier in unserem Land Rheinland-Pfalz jedes Jahr ungefähr 2600 Frauen neu an Brustkrebs erkranken.

Zum Glück mehren sich in den letzten Jahren gleichzeitig die Nachrichten, dass eine frühzeitige Erkennung und Behandlung von Brustkrebs zur vollständigen Heilung führen kann. Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Durch eine Mammographie kann Brustkrebs so früh erkannt werden, dass er noch nicht tastbar ist oder Beschwerden verursacht. Im vergangenen Jahr wurde das Mammographie-Screening eingeführt. Alle Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren werden künftig alle zwei Jahre zu dieser Röntgenuntersuchung der Brust, die jetzt für die Südpfalz und die Vorderpfalz am Hetzel-Stift in Neustadt beginnt, eingeladen.

Ich möchte alle anspruchsberechtigten Frauen zwischen 50 und 69 Jahren ausdrücklich dazu motivieren, die Einladung zum Mammographie-Screening in das Hetzel-Stift nach Neustadt oder auch in eines der anderen Screening-Zentren in der Pfalz (in Ludwigshafen, Speyer, Kaiserslautern und Pirmasens) anzunehmen. Die Untersuchung ist für die Teilnehmerinnen kostenlos und wird nach besonderen Qualitätsleitlinien nur in eigens dafür zertifizierten Screening-Zentren durchgeführt. Sie kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Sterblichkeit bei Brustkrebs zu verringern.

Die Internet-Seite www-mammographie-screening-pfalz.de informiert umfassend über das Programm. Bei der zentralen Einladestelle der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz in Neustadt können sich Frauen telefonisch informieren und gleich auch zum Screening anmelden (Telefon: 01805-770007).

Liebe Frauen, aus Überzeugung habe ich zugesagt, Schirmfrau für diese Aktion hier bei uns in der Region zu sein. Ich bin sicher, frühzeitige Erkennung und schonende Behandlung von Brustkrebs können neue Lebenschancen schenken. Das ist, was wir uns wünschen und dafür kann jede Frau ihren Beitrag zu ihrer eigenen Gesundheitsvorsorge leisten.

Theresia Riedmaier

Landrätin des Landkreises Südliche Weinstraße

Presseinformationen zum Programm

2013/03 Presseinformation Weltfrauentag - Brustkrebsfrüherkennung: Selbst ist die Frau!

Mit dem 50. Lebensjahr erhalten Frauen in Deutschland ihre erste Einladung zum Mammographie-Screening. Ob frau daran teilnimmt, entscheidet sie selbst. Deshalb sollte sie gut informiert sein, welche Vorteile und Risiken die Brustkrebsfrüherkennung hat. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ...

weiterlesen unter mammo-programm.de

2013/02 Studie: große Zufriedenheit mit Mammographie-Screening-Programm

Studie der Woman’s Health Coalition und Frauenselbsthilfe bescheinigt dem Mammographie-Screening-Programm eine hohe Akzeptanz unter den teilnehmenden Frauen 18. Februar 2013 / Berlin. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie begrüßt die vom Bundesministerium für ...

weiterlesen unter mammo-programm.de

2013/02 Weltkrebstag /04.02.2013 Brustkrebs: Wie hoch ist das Risiko?

Sicher vermeiden lässt sich Brustkrebs nicht, und auch der Gang zum Arzt kann die Erkrankung nicht verhindern. Je früher aber bösartiges Zellwachstum in der Brust erkannt wird, desto besser sind die Aussichten für die betroffene Frau. Mit der Screening-Mammographie lassen sich ...

weiterlesen unter mammo-programm.de

2012/12 Mammographie-Screening-Programm stellt sich kritischen Fragen von Frauen

Sicher vermeiden lässt sich Brustkrebs nicht, und auch der Gang zum Arzt kann die Erkrankung nicht verhindern. Je früher aber bösartiges Zellwachstum in der Brust erkannt wird, desto besser sind die Aussichten für die betroffene Frau. Mit der Screening-Mammographie lassen sich ...

weiterlesen unter mammo-programm.de

2012/09 Mammographie-Screening in Europa: Vorteile überwiegen die Nachteile

Der Nutzen der Brustkrebsfrüherkennung in einem Screening überwiegt die Risiken, die durch „Überdiagnostik" und „falsch-positive Befunde" entstehen. Zu diesem Resultat kommt die „European Screening Network"-Arbeitsgruppe, die europäische Screening-Programme ...

weiterlesen unter mammo-programm.de

Pressemitteilung

2012/09 Brustkrebsdiagnostik: Abklärung im deutschen Mammographie-Screening-Programm hat hohe Qualität

Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie legt den zweiten Qualitätsbericht (2008-2009) vor – nur 1,5 Prozent aller untersuchten Frauen im Screening erhalten die Indikation zur minimal-invasiven Gewebeentnahme (Biopsie). Dabei kommen auf einen gutartigen Befund zwei bestätigte Brustkrebsfälle. ...

weiterlesen unter mammo-programm.de

Pressemitteilung zum Qualitätsbericht 
Qualitätsbericht  (2008-2009)

2012/07 Deutsches Mammographie-Screening-Programm ist erfolgreich

Kooperationsgemeinschaft Mammographie begrüßt das seit Programmstart erwartete Forschungsvorhaben des BfS (Bundesamt für Strahlenschutz), den Einfluss des Früherkennungsprogramms auf die Brustkrebssterblichkeit zu messen ...

weiterlesen unter mammo-programm.de

Pressemitteilung "Mortalitätsevaluation BfS" 

2012/06 Neues Magazin des Deutschen Krebsforschungszentrums erschienen

Zum 25. Jubiläum hat das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) eine Sonderausgabe des Magazins "Einblick" veröffentlicht. In dem aktuellen Heft geht es um das Thema "Frauen und Krebs".

Beleuchtet wird unter anderem auch das Mammographie-Screening-Programm (Seite 23). Hans Junkermann von der Universitätsfrauenklinik Heidelberg und Nikolaus Becker, Leiter der Arbeitsgruppe "Epidemiologische Grundlagen der Krebsprävention" am DKZF sprechen über Vorteile und Risiken des Screenings.

Das Magazin "Einblick - Frauen und Krebs" des DKFZ

Weitere Informationen zum Magazin

Internetseite des DKFZ 

2012/04 Mammographie-Screening: Überdiagnosen sind keine „falschen“ Diagnosen

„Wir können einer Frau leider nicht vorhersagen, wie sich ihr Tumor verhalten wird. Und wir können ihr auch nicht sagen, ob und wann sie an anderen Ursachen verstirbt“, betont Dr. Wolfgang Aubke, stellvertretender Beiratsvorsitzender der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. ...

weiterlesen auf mammo-programm.de

Pressemitteilung "Überdiagnosen"

2012/02 Mammographie-Screening in Deutschland auf sehr gutem Weg

Erfolgreiches Programm: Höhere Entdeckungsrate von kleinen Tumoren und Karzinomen ohne Lymphknotenbefall in Folgerunde Zum zweiten Mal seit Einführung des größten europäischen Mammographie-Screening-Programms im Jahr 2005 legt die Kooperationsgemeinschaft ...

weiterlesen auf mammo-programm.de

Pressemitteilung Evaluationsbericht 2008 / 2009 
Evaluationsbericht 2008 - 2009

Statement des Beiratsvorsitzenden, Thorsten Kolterjahn

Statement / Evaluationsbericht 2008 / 2009, Thorsten Kolterjahn 

Statement des stellvertretenden Beiratsvorsitzenden, Dr. Wolfgang Aubke

Statement / Evaluationsbericht 2008 / 2009, Dr. Wolfgang Aubke

Vortrag zu den Ergebnissen des Evaluationsberichtes, Dr. Karin Bock

Vortrag / Evaluationsbericht 2008 / 2009, Dr. Karin Bock

Archiv der Infoveranstaltungen

17.09.2009

Infoveranstaltung in Kandel

Einladung

28.10.2008

Landfrauen Kreisverband Kusel

Einladung

24.10.2008

VHS Kaiserslautern

Einladung

22.09.2008

Infoveranstaltung FH Zweibrücken

Einladungsflyer
Anzeige Presse zur Infoveranstaltung

15.09.2008

VHS Landau

Einladung
13.09.2008

Krebsgesellschaft Rheinland Pfalz

Stand mit Informationen im Rahmen der Veranstaltung "Olympiade für das Leben - Kaiserslautern gegen Krebs" 05.-14.09.2008, Fruchthalle Kaiserslautern

05./06.04.2008

Gesundheitsmesse in Speyer

Aktuelle Themen wie Vorsorge, Pflege, Heilung aber auch Ernährung, Fitness, Wellness und Umwelt standen im Blickpunkt.
Die Screening-Einheit Pfalz war mit einem Stand vertreten.

29.03.2008

Brustkrebsaktionstag, Messe Pirmasens

Am 29. März 2008 veranstaltete die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. im Rahmen der Brustkrebsaktion 2008 eine Informationsveranstaltung in der Messe Pirmasens. Ziel dabei war es, Menschen in Pirmasens und Umgebung zu allen Fragen rund um das Thema Brustkrebs zu informieren und ihnen konkrete Unterstützungsangebote zur Verfügung zu stellen. Zu diesem Zweck hat es eine Vortragsreihe und eine Ausstellung zum Thema Brustkrebs gegeben.
Die Screening-Einheit Pfalz war mit einem Vortrag und einem Stand vertreten.



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